Oh mein Gott. Endlich ist es vorbei. Alles.

Naja schön wärs , aber wenigstens offenbart sich mir ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Weihnachten, das Horror-Fest, das schrecklichste pseudochristliche Kapitalisten-Zelebrat ist vorüber. In greifbarer Nähe: Sylvester. Das einzig wahre Fest. Wilde lüsterne Sauf- und Sprengstofforgien. Was will man mehr? Aber naja, erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt. Also lass ich Sylvester erstmal Sylvester sein, bis Sylvester ist. Soweit, so unklar?

Ein kleiner Rückblick:

Heilig Abend. Ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Muddern hat sich mit'm Stress diesmal zurückgehalten, mit Bravour. Glückwunsch!

Am frühen Nachmittag bin ich zu meinem Dad abgehauen: Vorglühen fürs Weihnachts(fr)essen mit Torte und Kaffee. Das führte selbstverständlich, wie jedes Tortenereignis in meinem Leben, zu vorrübergehender Nausea - auf gut Deutsch, mir war kotzübel. Aber, ich lass doch Hunger, die treibende Kraft in meinem Leben, nicht von primitiven vegetativen Reaktionen wie Übelkeit übertrumpfen... nein... niemals! Nicht mir mir! 

Okay, ich schweife ab. Der Abend verlief ohne besondere Ereignisse. Und als der ganze Trouble vorbei war, hab ich dann meine Pläne in die Tat umgesetzt, und mich mit Christian getroffen. Und auch noch Sabrina getroffen. Und Janos wollte bei uns allen pennen, und Simon war auch noch dabei Nach ausreichend Bierkonsum bin ich hastig nach Hause und hab mich schlafen gelegt. Amen!

Oh man, genug getippt, später mehr. Versprochen! Muss erstma wach werden...

 

27.12.06 15:13

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